Bayerischer Bibliothekstag 2008 in Regensburg

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Interessieren, Informieren, Überzeugen –
Lobbyarbeit für Bibliotheken

„Ein Buch muss die Axt sein für das gefrorene Meer in uns“ – mit diesem Kafka-Zitat eröffnete Prof. Dr. Walter Eykmann, MdL, Vorsitzender des Bayerischen Bibliotheksverbandes, den Bayerischen Bibliothekstag 2008 in Regensburg am 14./15. Juli. Bibliothekarinnen und Bibliothekare sollen sich als Botschafter dieses Zitates verstehen, denn nach wie vor sei es notwendig, dass Menschen aller Altersgruppen trotz der Neuen Medien und Digitalisierung lesen (lernen).

Walter Eykmann begrüßte namentlich den Vorstand des Bayerischen Bibliotheksverbandes e.V. und weitere Ehrengäste und leitete über zu Prof. Dr. Claudia Lux, Generaldirektorin der Stiftung Zentral- und Landesbibliothek, Berlin und IFLA-Präsidentin. Sie legte in ihrem Eröffnungsvortrag zur weltweiten Lobbyarbeit dar, was Bibliotheken konkret tun können, um Interesse zu wecken und anziehend zu sein. Zahlen und Daten allein reichten nicht aus, um auf die Tagesordnung zu kommen, auch wenn Statistiken eine gute Basis sind und für den Bedarfsfall bereitliegen sollten. Faszination werde mit anderen Mitteln erreicht, z.B. durch das Anknüpfen am vorhandenen Interesse von Politikern. Nach wie vor sei es wichtig, neue Bilder von Bibliotheken in den Köpfen von Lesern, Partnern und Unterhaltsträgern zu erzeugen. „Schlagende Argumente auf ewig wiederkehrende Fragen werden gesucht“. Die Befürchtung, Bibliothekare könnten durch das Internet abgelöst werden, müsse genauso verschwinden, wie die Auffassung, dass Bibliotheken noch ohne Internet auskommen. Auch sei das Bibliotheksgesetz in Thüringen ein erster Erfolg. Ein Gesetz allein reiche aber nicht aus. Nur beständige Lobbyarbeit halte Bibliotheken auf der Tagesordnung. Es gehe zu langsam. Nötig sei mehr Tempo bei den Bibliotheken, die sich ständig verändern müssen.

Beim Bayerischen Bibliothekstag 2008 standen zeitgleich Vorträge jeweils für öffentliche und wissenschaftliche Bibliotheken auf dem Programm. Wir dokumentieren hier den ÖB-Bereich.

„Meine Bibliothek ist unverzichtbar!“ – das ist sicher ein Wunsch vieler Bibliotheksleitungen, die in der Kommune ihren Platz und die erforderlichen Finanzen erkämpfen müssen. Anregungen zu Methoden und Strategien hierfür lieferte Meinhard Motzko vom PraxisInstitut Bremen. Denn öffentliche Bibliotheken benötigen für eine zielgerichtete, erfolgreiche Arbeit, die auch kommunalpolitisch als unverzichtbar wahrgenommen wird, ein konsensfähiges Profil. In Bayern nehmen 16 öffentliche Bibliotheken an einem Projekt „Bibliothekskonzeptionen“ teil, das der Bibliotheksverband Oberbayern e.V. und die ekz finanziell unterstützen und die Landesfachstelle organisiert. Meinhard Motzko versetzt die Bibliotheken durch sozialwissenschaftliche Begleitung in die Lage, anhand von soziodemographischen Daten die eigenen Arbeitsfelder und Zielgruppen neu zu bestimmen und das Profil zu schärfen. Wichtig dabei ist auch der begleitende Dialog bzw. Schaffensprozess. Ergebnis sind Bibliothekskonzepte, die mit Verwaltung und Politik der Trägergemeinden diskutiert und ggf. verabschiedet werden sollen. Auf dieser Grundlage lassen sich künftige Ressourcengrundsätze erarbeiten wie auch Zielvereinbarungen abschließen. Beispielhaft stellten Andrea Beißner, Stadtbücherei Töging/Oberbayern (9.362 Einwohner, knapp 16.000 Medien, ca. 40.000 Entleihungen) und Anette Hagenau, Stadtbücherei Traunstein/Oberbayern (18.700 Einwohner, 35.500 Medien, ca. 150.000 Entleihungen) ihre Erfahrungen und Ergebnisse aus dem Projekt vor. Töging ist ein Beispiel dafür, dass es bezüglich der Bibliotheksgröße keine Grenze nach unten für ein Bibliothekskonzept gibt, Traunstein ist vorbildlich wegen des sehr gelungenen und umfassenden Ergebnisses.

Nach wiederholten vergeblichen Versuchen, die finanziellen Mittel für den Bau einer neuen Stadtbücherei bei der Stadt Augsburg (268.000 Einwohner) durchzusetzen, musste Manfred Lutzenberger (Foto: 1. Reihe Mitte),
Leiter der Stadtbücherei Augsburg
(ca. 227.000 Medien, 780.000 Entleihungen) neue Wege zur Durchsetzung seiner Pläne finden. Unterstützung bekam er durch die „Offensive für eine neue Stadtbücherei“ des Buchhändlers Kurt Idrizovic in Form eines Bürgerbegehrens, das mit dem Wortlaut in die Wege geleitet wurde: „Sind Sie dafür, dass die Stadt Augsburg unverzüglich, spätestens jedoch bis Ende 2008, in zentraler Lage und in angemessener Größe eine neue Stadtbücherei errichtet“. Erforderlich für das Quorum waren 5 Prozent der über 18-jährigen Wähler und 9.000 Unterschriften in Augsburg. Erfreulicherweise kamen weit mehr, nämlich 13.500 Unterschriften zusammen. Im Juli 2005 beschloss der Stadtrat, das Bürgerbegehren umzusetzen und eine neue Stadtbücherei zu errichten.
Manfred Lutzenberger, der die Entwicklungsgeschichte und Planungsdaten aus Perspektive der Stadtbücherei präsentierte, bedauerte es, dass die ursprünglich vorgesehene Zusammenführung von Stadtbücherei und Staats- und Stadtbibliothek (wissenschaftliche Bibliothek) nicht geglückt ist. Vielmehr sei die Trennung jetzt für längere Zeit festgeschrieben. Eröffnet werden soll die auf 4.200 qm hin konzipierte Stadtbücherei im Frühsommer 2009. Aufgrund eines politischen Wechsels in der Stadt kommt das ursprünglich angedachte innovative Konzept, soziale Einrichtungen direkt in die Bibliothek zu integrieren, nicht zum Zuge, sondern diese werden räumlich getrennt im 3. Stock des gleichen Hauses angesiedelt.

Stadtbücherei und VHS unter einem Dach – Die Chancen und Herausforderungen der Fusionierung im Amt für Weiterbildung (Thon-Dittmer-Palais), die im Mai 2004 erfolgte, erläuterte Gerhard Hansch, Leiter der Stadtbücherei Regensburg (130.584 Einwohner, 200.000 Medien und 1.173.678 Entleihungen). Konsequenzen einer solchen Zusammenlegung sind im negativen Sinne Einsparungen und im positiven Fall Synergieeffekte. Die Gesamtleistung kann sich bei einer Kooperation zweier Einrichtungen verbessern. Es kommt mehr heraus als die jeweiligen Einzelleistungen, sei es der Austausch von Wissen und Ideen oder das Zusammenspiel im Team. Konkret bedeutet dies verbesserte Angebote, einen effizienten Mitteleinsatz und optimierte Arbeitsabläufe. Auch die Nutzer profitieren von der Zusammenlegung. Mehr Wirtschaftlichkeit resultiert daraus, dass bestimmte Aufgaben, die für beide Einrichtungen anfallen, in einer Serviceabteilung gebündelt sind. Dies betrifft Haushalt, Finanzen, Controlling und Management. Außerdem werden Räume gemeinsam genutzt und die Führungskräfte von VHS und Bibliothek besprechen sich regelmäßig. In der Praxis geht es um die Zusammenarbeit bei Veranstaltungen, Werbung und Öffentlichkeitsarbeit.

Wie komme ich „mit Strategie zum Erfolg“ – diese Frage stellte den Teilnehmern Gabriele Oswald, Leiterin der Gemeindebibliothek Grünwald/Oberbayern (11.029 Einwohner, 41.644 Medien, 214.895 Entleihungen), indem sie das Verhältnis von Bibliotheksarbeit und Kommunalpolitik näher beleuchtete. „Ich habe einfach nur zugehört“, das kann der Anfang einer guten Beziehung zum Bürgermeister sein. Später kann man auch konkrete Wünsche äußern. Oft aber sei politischer Druck notwendig, um die finanzielle Lage zu verbessern, die Öffentlichkeit für die Belange der Bibliothek zu gewinnen oder zu gewährleisten, dass die Bibliothek bei kommunalpolitischen Entscheidungen berücksichtigt wird. Bei der Lobbyarbeit zu beachten sind vor allem wichtige Interessen- und Wählergruppen wie Elternorganisationen, Lehrer/Erzieher, ältere Menschen, Vereine, soziale Einrichtungen. Im günstigsten Fall ist eine bekannte Persönlichkeit am Ort bereit, für die Belange der Bibliothek zu werben, wie z.B. in Grünwald Senta Berger im Rahmen einer Veranstaltung, oder in einem wichtigen Anliegen einen sachdienlichen Brief an den Bürgermeister zu schreiben. Entscheidend beim Kontakt mit Politikern ist die Kommunikation, die immer höflich und präzise sein sollte. Bei schwierigen Gesprächssituationen sollte man positiv, ehrlich und konkret bleiben.

Ihre Arbeit dokumentiert Gabriele Oswald in einer „Image-CD“. Diese kann für einen Betrag von 8 Euro bei der Bibliotheksleiterin erworben werden:

Gemeindebibliothek Grünwald
Gabriele Oswald
Postfach 1308
82027 Grünwald
Tel.: 089 – 6 41 24 70
E-Mail: info@bibliothek-gruenwald.de

„Warum kommt wieder keiner von der Zeitung?“ – das fragt sich sicher so manche Bibliothek. Um auszuschließen, dass handwerkliche Fehler hierfür Ursache sind, war Georg Soller von der Landshuter Zeitung eingeladen, der die Pressearbeit aus der Sicht eines Medienmenschen schilderte. Er stellte gleich zu Beginn fest, dass Bibliotheken und Zeitungen doch eigentlich im gleichen Boot sitzen und ähnliche Ziele verfolgen. Dies ist eine gute Ausgangsbasis für eine Kooperation. Unbedingt zu beachten sind die zum Teil schwierigen Bedingungen, unter denen Redakteure arbeiten. Bestimmte Zeiten – z.B. gegen Spätnachmittag, wenn die Redaktionsarbeiten auf Hochdruck laufen – sind völlig tabu für Anrufe von außen. Bei Anlässen zur Berichterstattung greifen Journalisten gerne auf handgerecht vorbereitete Materialien zurück (Pressemappe, Statements mit Nennung von Namen und Funktionen der beteiligten Personen). Unverzichtbar sind professionelle Fotos, die ruhig auch mal von außen eingekauft werden sollten. Pressearbeit ist dann besonders Erfolg versprechend, wenn Themen wie Leseförderung mit Prominenz verknüpft sind. Vor allem interessieren sich Journalisten für Events.

Den gemeinsamen Abschluss für beide Bibliothekssparten bildete eine Podiumsdiskussion zum Thema „Der Bayerische Bibliotheksverband und seine Partner: Lobbyarbeit in Bayern“, die Johanna Rumschöttel (Landrätin des Landkreises München) moderierte.

von links: Hermann Ruch, Dr. Erich Jooß, Dr. Rolf Griebel, Johanna Rumschöttel, Klaus Dahm, Christa Waltenberg, Dr. Karl Südekum

Klaus Dahm (Abteilungsleiter der Staatlichen Landesfachstelle, München) betonte, dass sich die Landesfachstelle neben ihren Beratungs- und Informationsaufgaben besonders als Lobbyist der öffentlichen Bibliotheken betätigt – in ihren vielfachen Kontakten mit lokalen Entscheidungsträgern bis hin zu umfassendem Engagement in diversen Gremien. Ein wichtiger Erfolg war die interministerielle Vereinbarung des Staatsministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst und des Staatsministeriums für Unterricht und Kultus in Sachen Schulbibliotheksberatung sowie die Intensivierung der Zusammenarbeit mit den wissenschaftlichen Bibliotheken. Man befinde sich auf einem guten Weg, es gebe aber noch viel zu tun.

Hermann Ruch (StD, Leitung des ISB-Arbeitskreises zur Leseförderung und Schulbibliotheksarbeit) sagte, die Lehrer hätten ein ureigenes Interesse daran, „Leser von morgen und übermorgen zu erzeugen“. Ihm ging es darum, Lobbyarbeit für die Lehrkräfte bei den Bibliotheken zu betreiben. Durch die Verleihung des Gütesiegels „Bibliotheken – Partner der Schulen“ an Bibliotheken, die beispielhaft kooperieren, sei einiges bewegt worden. Es sei gelungen, das Profil von Bibliotheken als Bildungsdienstleister zu stärken.

Dr. Erich Jooß (geschäftsführender Direktor des St. Michaelsbundes) rief die Bibliotheken auf, sich als Medienkompetenzzentren zu verstehen. Diese seien die einzigen Lern- und Kommunikationsorte in unserer Gesellschaft, die Kinder und Jugendliche in die Medienwelt hineinführen. Wenn Entscheidungsträger nicht mehr fragen „Brauchen wir diese Einrichtung überhaupt“, sei einiges erreicht. Der Stellenwert von Bibliotheken müsse sich verbessern, deren „Position der Stärke“ werde noch zu wenig gesehen.

Christa Waltenberg (Vorsitzende Sprecherin der Landesgruppe Bayern im Berufsverband Information Bibliothek e.V. – BIB) plädierte dafür, neue und moderne Bilder von Bibliotheken in den Köpfen zu erzeugen. Lobbyarbeit müsse darauf abzielen, den „Wert der Einrichtung“ nach draußen zu vermitteln, wobei Bibliotheken herausstellen sollten, dass sie Managementeinrichtungen seien. Außerdem stellte sie die Wahlprüfsteine für die Landtagswahlen vor, die sich mit folgenden Inhalten befassen:

  • Bibliotheksgesetz
  • Öffentliche Bibliotheken als integraler Bestandteil des Bildungssystems
  • Kooperation Schulen und Bibliotheken
  • Wissenschaftsstandort (Wissenschaftliche Literatur- und Informationsversorgung)

Der BIB wird die Wahlprüfsteine auf seiner Homepage veröffentlichen. Diese sollen in 2-3 Jahren nochmals überarbeitet werden.

Zum Thema Bibliotheksgesetz äußerte Dr. Karl Südekum (Direktor der Universitätsbibliothek Würzburg) es sei positiv, dass das Gesetz in Thüringen eine Diskussion in Gang gesetzt hat. Für Bayern sieht er die Notwendigkeit, zunächst einen Bibliotheksentwicklungsplan zu erstellen, ein Bibliotheksgesetz wäre zu einem späteren Zeitpunkt ein möglicher zweiter Schritt.

Die Antwort von Dr. Rolf Griebel (Generaldirektor der Bayerischen Staatsbibliothek) auf die Frage: „Wie wird man Bibliothek des Jahres?“ brachte die Diskussion zum Abschluss und gab gleichzeitig einen Ausblick in die Zukunft: Erforderlich sei ein professionelles und engagiertes Herangehen an gestellte Aufgaben. Dies gelinge dann, wenn jeder Mitarbeiter sich dem in seinem Team selbstbewusst stelle. Im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit seien zunehmend Selbstdarstellung, Medienpräsenz und Lobbyarbeit erforderlich.

Besonderer Höhepunkt des Bayerischen Bibliothekstages war der Festabend im Historischen Reichssaal des Alten Rathauses. Der Oberbürgermeister der Stadt Regensburg Hans Schaidinger begrüßte die Anwesenden und gab einen Überblick zur lokalen Bibliothekssituation. Investitionen in Bibliotheken seien zukunftsorientierte Maßnahmen und es bedürfe kontinuierlicher Überzeugungsarbeit, um diese Einrichtung immer wieder ins Gespräch zu bringen.
Wenn Bibliotheken hinter ihren Aufgaben zurückbleiben, geht es ihnen wie mit dem „Recht, das hinterherläuft“, so der Titel des Festvortrages von Prof. Dr. Gabriele Beger, Direktorin der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky und DBV-Vorsitzende. Sie ging auf drei Ausnahmetatbestände des Urheberrechts ein. Die Zielvorstellung „keinen Rechtsbruch begeht, wer im Rahmen von Bildung und Wissenschaft Kopien herstellt und diese zugänglich macht“ ist derzeit noch nicht erfüllt.
Im Anschluss lud die Stadt Regensburg die Gäste des Bayerischen Bibliothekstags zum Festempfang im Ambiente des historischen Gemäuers im Alten Rathaus ein.

Sabine Teigelkämper. Fotos: Klaus Dahm; Foto Podiumsdiskussion: Karl Hoibl

Website des Bayerischen Bibliothekstags 2008 (Programm)

2 Antworten to “Bayerischer Bibliothekstag 2008 in Regensburg”

  1. Image-CD „Mit Strategie zum Erfolg“ « Nachrichten für öffentliche Bibliotheken in NRW Says:

    […] Image-CD „Mit Strategie zum Erfolg“ Gespeichert unter: Vermischtes: Hinweise, Tipps, Informationen — oebib @ 8:54 Tags: Lobbyarbeit Auf dem bayerischen Bibliotheksstag sprach Gabriele Oswald, Leiterin der Gemeindebibliothek Grünwald/Oberbayern, über das Verhältnis von Bibliotheksarbeit und Kommunalpolitik und stellte ihren Ansatz vor. „Ich habe einfach nur zugehört”, das kann der Anfang einer guten Beziehung zum Bürgermeister sein. Später kann man auch konkrete Wünsche äußern. Oft aber sei politischer Druck notwendig. Bei der Lobbyarbeit zu beachten sind vor allem wichtige Interessen- und Wählergruppen. Im günstigsten Fall ist eine bekannte Persönlichkeit am Ort bereit, für die Belange der Bibliothek zu werben. Entscheidend beim Kontakt mit Politikern ist die Kommunikation, die immer höflich und präzise sein sollte. Bei schwierigen Gesprächssituationen sollte man positiv, ehrlich und konkret bleiben. Ihre Arbeit dokumentiert Gabriele Oswald in einer „Image-CD“, die für 8 € erhältlich ist: Gemeindebibliothek Grünwald, Gabriele Oswald, Postfach 1308, 82027 Grünwald, Telefon: 089 / 6412470, info@bibliothek-gruenwald.de Quelle: https://oebibonline.wordpress.com/2008/07/24/bayerischer-bibliothekstag-2008-in-regensburg-2/ […]

  2. Bayerischer Bibliothekstag 2008 « Nachrichten für öffentliche Bibliotheken in NRW Says:

    […] Bayerischer Bibliothekstag 2008 Gespeichert unter: Termine, Veranstaltungen, Wettbewerbe, Vermischtes: Hinweise, Tipps, Informationen — oebib @ 8:39 Tags: Bayern, Lobbyarbeit ÖBiB online hat einen Rückblick auf den Bayerischen Bibliothekstag am 14./15. Juli in Regensburg unter dem Motto „Interessieren, Informieren, Überzeugen – Lobbyarbeit für Bibliotheken“ veröffentlicht, der in kompakter Form die dort gehaltenen Vorträge wiedergibt. Prof. Dr. Claudia Lux plädierte für Lobbyarbeit Anknüpfen am vorhandenen Interesse von Politikern und forderte mehr Tempo. Meinhard Motzko stellte die Bedeutung von Bibliotheksprofilen als Erfolgsfaktor in den Mittelpunkt. Manfred Lutzenberger, Leiter der Stadtbücherei Augsburg, stellte die „Offensive für eine neue Stadtbücherei“ in Form eines Bürgerbegehrens vor, die zu einem Neubau führte. Gerhard Hansch, Leiter der Stadtbücherei Regensburg, erläuterte Chancen und Herausforderungen der Zusammenführung von Bibliothek und VHS unter einem Dach. Gabriele Oswald, Leiterin der Gemeindebibliothek Grünwald, sprach über das Verhältnis von Bibliotheksarbeit und Kommunalpolitik. Ihre Arbeit auf diesem Gebiet ist in einer bei ihr erhältlichen Image-CD dokumentiert. Georg Soller von der Landshuter Zeitung schilderte die Pressearbeit aus der Sicht eines Medienmenschen und gab Tipps, worauf besonders zu achten ist. Zum Abschluss fand eine Podiumsdiskussion zum Thema Lobbyarbeit statt. Weitere Informationen und Einzelheiten zu den Vorträgen auf dem ÖBiB online Weblog: https://oebibonline.wordpress.com/2008/07/24/bayerischer-bibliothekstag-2008-in-regensburg-2/ […]

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